Donnerstag, 28. Februar 2013

Käsekuchen a la mamma

Kennt ihr das auch? Es gibt doch Geschmäcker, Gerichte, Süßigkeiten und Kuchen, die einen in der ganzen Kindheit oder auch im ganzen Leben ständig begleiteten und begleiten. Bei mir ist es der Käsekuchen meiner Mutter. Es gibt und gab ihn bei fast jeder Gelegenheit und trotzdem habe ich mich nie satt daran gegessen ... weil er einfach himmlisch ist!


Inzwischen backe ich ihn auch ab und zu selbst - um uns den Nachmittag zu versüßen oder auch als Mitbringsel, so wie heute. Ich habe nur das halbe Rezept gemacht und das Ganze in einer süßen, kleinen Springform gebacken. Als Mitbringsel einfach absolut ideal! A propos kleine Kuchen: ich habe ja angekündigt, dass es bei 115 Facebook-Fans ein Gewinnspiel hier auf dem Blog geben wird. Ein Gewinn wird etwas mit kleinen Kuchen zu tun haben ... ihr dürft gespannt sein!


Aber zurück zum Käsekuchen. Die Konsistenz ist ganz wundervoll - sehr cremig und gar nicht krümelig, wie die meisten Käsekuchen. Die schöne Bräunung obendrauf gibt einen ganz besonderen Geschmack und durch die Höhe ist in jedem Stück auch besonders viel "Füllung" - ein Vorteil für diejenigen, die das "Häuschen", wie der Mürbeteigrand bei uns heißt, nicht so gerne mögen.


Ihr habt jetzt bestimmt auch Lust auf Käsekuchen bekommen. Aber das Rezept? Das bleibt geheim, désolée...

Welche Geschmäcker haben eure Kindheit oder euer Leben begleitet?

Maria

Kommentare:

  1. Ich liebe Käsekuchen, ob pur oder mit Früchten verfeinert. Aber Rosinen dürfen keine rein!
    Ganz liebe Grüße,
    Wiebke

    AntwortenLöschen
  2. erst den Mund wässrig machen, und dann kneifen mit den Rezept

    AntwortenLöschen

Dein Kommentar wird nach der Freigabe sichtbar.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...