Dienstag, 2. Oktober 2012

Schwäbischer Apfelkuchen

Letztes Wochenende habe ich einen schwäbischen Apfelkuchen gebacken. Ich habe ein bisschen im Internet recherchiert und es hat sich ergeben, dass es unzählige schwäbische Apfelkuchen gibt. Ich erhebe mit meinem Kuchen also keinen Originalitätsanspruch.


Das Rezept, was ich hatte, war aus Ausgabe 9/2011 der Lust auf Genuss. Ich habe eine kleine Springform verwendet und das Küchlein sah wirklich hübsch aus (ebenso wie die Tartelette).


Mit dem Geschmack war ich allerdings nicht hundertprozentig zufrieden, weshalb es heute auch kein Rezept gibt. Die Vorbereitung des Kuchens war ein verhältnismäßig großer Aufwand, weil es viele verschiedene Schichten gab (Mürbeteig - Biskuit - Grießcreme - Äpfel - Sahnecreme). Der obere Teil des Kuchens hat auch gut geschmeckt. Den Biskuit musste man allerdings vorbacken und hat ihn dann mit dem aufgeschichteten Kuchen nochmal fast eine Stunde gebacken. Dadurch wurde er stark zusammengedrückt und war irgendwie recht hart am Ende. Aber naja - das weiß ich für's nächste Mal. Das Rezept war nicht schlecht, wenn ich mich allerdings zwischen diesem Rezept und der Apfeltarte im Rosendesign entscheiden müsste, wäre letztere mein klarer Favorit. Die Tarte war zwar auch recht aufwendig durch das Abschälen und Legen der Äpfel, aber geschmacklich gab sie viel mehr her als der schwäbische Apfelkuchen. Aber: ich werde weitertesten. Zwei bis drei weitere Apfelkuchenrezepte liegen an oberster Stelle in der Schublade und wollen getestet werden. Am Ende gibt's dann das finale Ranking.
Bis dahin - genießt die ersten kalten Herbsttage!

Maria

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