Donnerstag, 27. September 2012

Apfeltarte im Rosendesign

Ich habe mir vorgenommen, diesen Herbst verschiedene Apfelkuchen auszuprobieren. Der erste entstand inspiriert von der aktuellen Ausgabe der Sweet Dreams. Ich habe diese leckere Apfeltarte im Rosendesign gebacken. Die Tartelettes, die wie immer aus den Teigresten entstanden sind, finde ich im Rosenlook besonders süß.



Apfeltarte im Rosendesign

Ich habe für das Rezept eine etwas kleinere Tarteform verwendet, die im Umfang etwas kleiner als 26cm war. Trotzdem war ja etwas Teig übrig für die Tartelettes - das Rezept sollte also auch für eine größere Form reichen.

Vor dem Backen
Was du brauchst:

Für den Teig:
100g kalte Butter
200g Mehl
1 Eigelb
25g Zucker
Nach dem Backen
Salz

Für den Belag:
100g weiche Butter
75g Zucker
2 Eier
Mark einer Vanilleschote
2EL Mehl
50g gemahlene Mandeln
Zitronensaft
7 kleine Äpfel (ca. 700g)
Schlagsahne
Zimt

Wie es geht:

Die Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig verarbeiten. Normalerweise wickelt man einen Mürbeteig in Frischhaltefolie, stellt ihn ca. 30 Minuten kalt, rollt ihn dann aus und legt ihn ausgerollt in die Tarteform. Ich persönlich mache das einfach von Hand. Ich stelle den Mürbeteig nicht kalt, sondern drücke ihn von Hand in die Form, das klappt auch (falls ihr keine Anti-Haft-Form habt, solltet ihr die Form vorher einfetten und mit Mehl abpudern). Die Form mit dem Teig in den Kühlschrank stellen.
Anschließend Butter und Zucker schaumig rühren. Eier, Mark der Vanilleschote, Mehl und Mandeln hinzufügen und alles verrühren. Dann eine Schüssel mit Wasser und dem Zitronensaft vorbereiten. Die Äpfel schälen und anschließend mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Die Streifen direkt ins Zitronenwasser fallen lassen, da sie sonst braun werden. Die Mandelcreme auf der Tarte verstreichen. Danach die Apfelstreifen abtropfen lassen und rosenförmig auf der Tarte anordnen. Ich habe in die Mitte jeweils ein etwas dickeres Apfelstäbchen gesteckt. Die Tarte im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 30 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen, mit Zimt bestreuen und mit Schlagsahne servieren.

Durch den Zimt hat die Tarte schon leicht winter-weihnachtlich geschmeckt, was aber bei Sturm und Regen draußen auch nicht unangenehm war. An dieser Tarte hat mir besonders gefallen, dass der Geschmack von gebackenem Apfel nicht so aufdringlich war. Durch die dünnen Streifen war der Geschmack genau richtig.

Serviert habe ich, wie ihr seht, auf ganz unterschiedlichem Geschirr - alles sehr passend zur Apfeltarte, jedes Geschirr auf seine Art und Weise. Die Tässchen, die beim Ginkgo-Geschirr dabei sind, erinnern mich immer an die kleine Tasse Tassilo bei die Schöne und das Biest.

Ich hoffe, bald noch mehr Apfelkuchen ausprobieren zu können und halte euch natürlich auf dem Laufenden. Ich will euch auch in einem der nächsten Posts meine Tarteformen vorstellen, die sind nämlich absolut genial. Ihr werdet nie mehr Probleme mit anhaftendem Teig an Boden oder Rändern haben.

Bis dahin viel Spaß beim Essen!

Maria

1 Kommentar:

  1. das ist dir ja total schön gelungen. werde ich demnächst auch mal ausprobieren!!

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